FAQs

Wer sind wir?
Die Initiatoren der Seite „Für ein stabiles Europa“ sind Mitglieder der FDP. Wir engagieren uns für die Zukunft Europas! Dazu haben wir die Facebook-Seite „Für ein stabiles Europa“ gegründet. Der große Zuspruch zu dieser Facebook-Seite hat uns ermutigt, ein entsprechendes Blog einzurichten. Den Kern unserer Initiative bilden die  Administratoren der Facebook-Seite Lasse Becker, Philipp Brandenstein, Marco Buschmann, Nils Droste, Christoph Giesa, Nadja Hirsch, Ellen Madeker, Gesine Röder, Patrick Schunn, Johannes Vogel und Johannes Wolf.

Was möchte die Initiative „Für ein stabiles Europa“?
Fernsehen, Radio, Zeitung, Internet! Alles wird durch die Euro-Krise beherrscht. Doch bei kaum einem anderen Thema fühlen sich die Bürger schlechter informiert. Das liegt einerseits an der Komplexität der Materie. Andererseits ist in Krisensituationen die Zeit häufig zu knapp, um verständlich über die zahllosen Vorgänge und Entscheidungen aufzuklären. Wir wollen durch Debattenbeiträge und faire Diskussionen zur verständlichen Aufklärung beitragen. Dadurch wollen wir auch daran mitwirken, dass sich die Mitglieder der FDP im Rahmen des Mitgliederentscheids gut unterrichtet mit ihrer Stimme beteiligen können.
Was tut die Initiative „Für ein stabiles Europa“?

Wir publizieren Beiträge, die zur Diskussion anregen sollen. Darin geht es um Auswege aus der aktuellen Staatsschuldenkrise Europas und um die Weiterentwicklung der Europäischen Union und der Währungsunion, um beide für die Zukunft krisenfest zu machen. Natürlich beschäftigen uns daher auch die Argumente, die im Rahmen des aktuellen FDP-Mitgliederentscheids ausgetauscht werden.

Welche Maßnahmen hält die Initiative „Für ein stabiles Europa“ für tauglich?
Die Antwort auf die europäische Staatsschuldenkrise sieht unserer Meinung nach wie folgt aus: Erstens müssen wir die aus der europäischen Staatsschuldenblase kontrolliert die Luft ablassen. Zweitens müssen wir das europäische Finanzsystem und das System der Staatenfinanzierung krisensicher machen. Dazu trägt unter anderem der verschärfte Stabilitätspakt mit automatisierten Sanktionen bei. Drittens müssen wir uns aus jeder Erpressbarkeit befreien. Dazu sind die Europäische Finanzstabilisierungs-Fazilität (EFSF) und der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) zentrale Instrumente. Denn nur mit diesen Instrumenten können wir etwa eine Staaten-Insolvenz im Euro-Raum organisieren, ohne uns selbst zu schaden. Wir wollen mit vielen weiteren Schritten wie Schuldenbremsen in den Euro-Staaten und Änderungen der europäischen Verträge für bessere Durchgriffsrechte bei Verstößen gegen die vereinbarte Stabilitätspolitik Europa besser aufstellen. Wir wollen ein stabiles Europa als einflussreichen Akteur in der globalisierten Welt. Das verstehen wir unter Stabilitätsunion.

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